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AGB

Allgemeine Behandlungsbedingungen (AGB)

PRAXIS MIA – Ganzheitliche Frauenheilkunde & Naturheilkunde

Mia-Maria Chramas · Heilpraktikerin
Wetzlar

Stand: Oktober 2026

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§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Behandlungsbedingungen gelten für sämtliche heilpraktischen Untersuchungen, Beratungen und Behandlungen der PRAXIS MIA sowie für vereinbarte telefonische, schriftliche und digitale Beratungsleistungen.

Sie gelten für persönliche Praxistermine und für Online-Beratungen, soweit sie wirksam Bestandteil des jeweiligen Behandlungsvertrags geworden sind.

Individuell getroffene Vereinbarungen haben Vorrang.

Für den Erwerb von Waren oder digitalen Produkten über einen Online-Shop gelten gesonderte Verkaufsbedingungen.

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§ 2 Behandlungsvertrag und Leistungsumfang

Mit der Vereinbarung eines Behandlungstermins und dem Abschluss eines Behandlungsvertrags entsteht ein Vertragsverhältnis zwischen der Patientin beziehungsweise dem Patienten und der PRAXIS MIA.

Gegenstand des Vertrags sind die individuell vereinbarten heilpraktischen Leistungen, insbesondere:

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  • Anamnese und Beratung

  • Diagnostische Untersuchungen

  • Naturheilkundliche Behandlungen

  • Individuelle Therapieplanung

  • Telefonische und digitale Beratung

  • Vereinbarte therapeutische Zusatzleistungen

Die Behandlung erfolgt nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen und den einschlägigen fachlichen Standards.

Ein bestimmter Behandlungserfolg oder eine Heilung kann nicht garantiert werden.

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§ 3 Aufklärung und Einwilligung

Vor der Durchführung medizinischer Maßnahmen erfolgt die erforderliche Aufklärung über Art, Ablauf, mögliche Risiken, Nebenwirkungen und gegebenenfalls Behandlungsalternativen.

Jede medizinische Maßnahme setzt eine entsprechende wirksame Einwilligung voraus.

Die Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.

Bei invasiven Maßnahmen, insbesondere Blutentnahmen und Infusionstherapien, erfolgt eine auf die jeweilige Behandlung abgestimmte Aufklärung.

Soweit erforderlich, wird die Einwilligung gesondert dokumentiert.

Die Zustimmung zu diesen AGB ersetzt keine medizinisch notwendige Aufklärung und Einwilligung.

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§ 4 Honorare und Behandlungskosten

Die Behandlung erfolgt auf Grundlage einer privaten Honorarvereinbarung.

Es gelten folgende Honorare:

Erstgespräch – 250 €

Ausführliche Anamnese und diagnostische Einschätzung mit einer Dauer von circa zwei Stunden, einschließlich der Erstellung eines individuellen Therapieplans.

Zusätzliche Laboruntersuchungen sind nicht im Honorar enthalten.

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Folgetermine

  • 60 Minuten: 100 €

  • 30 Minuten: 50 €

  • Jede weitere angefangene Viertelstunde: 25 €

Für gesonderte Untersuchungen, Infusionen und andere zusätzlich vereinbarte Leistungen können abweichende Honorare gelten. Über diese wird vor der Durchführung informiert.

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Telefonische und digitale Beratung

Medizinisch-inhaltliche Beratungen per Telefon, Zoom oder E-Mail sind ebenfalls kostenpflichtig.

Die Abrechnung erfolgt nach dem tatsächlichen Beratungsaufwand:

  • 60 Minuten: 100 €

  • 30 Minuten: 50 €

  • Je angefangene 15 Minuten: 25 €

Kostenpflichtige schriftliche Beratungen per E-Mail erfolgen nur nach vorheriger Vereinbarung. Der zeitliche Aufwand wird nachvollziehbar dokumentiert.

Reine organisatorische Anfragen, Terminvereinbarungen und Terminabsagen sind nicht kostenpflichtig.

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§ 5 Zusätzliche Labor-, Medikamenten- und Materialkosten

Zusätzliche Kosten können insbesondere entstehen für:

  • Laboruntersuchungen

  • Medikamente

  • Nahrungsergänzungsmittel

  • Medizinische Präparate

  • Infusionslösungen und Verbrauchsmaterialien

  • Weitere individuell vereinbarte diagnostische oder therapeutische Leistungen

Diese Kosten sind nicht im regulären Beratungshonorar enthalten, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

Die Patientin beziehungsweise der Patient wird vor der Durchführung kostenpflichtiger Zusatzleistungen über die voraussichtlichen Kosten informiert.

Laborleistungen können gegebenenfalls direkt durch das beauftragte Labor abgerechnet werden.

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§ 6 Zahlungsbedingungen und Fälligkeit

Das Honorar für persönliche Behandlungstermine ist grundsätzlich unmittelbar im Anschluss an die erbrachte Leistung zur Zahlung fällig, sofern keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde.

Die Zahlung ist in der Praxis bar oder per EC-/Debitkarte möglich.

Bei Rechnungsstellung gelten die auf der Rechnung angegebenen Zahlungsbedingungen, soweit diese wirksam vereinbart wurden.

Für Online-Beratungen kann eine Vorauszahlung vereinbart werden. Die Patientin beziehungsweise der Patient wird hierüber bereits vor der verbindlichen Buchung informiert.

Kommt ein vorausbezahlter Termin nicht zustande, erfolgt eine Erstattung, soweit kein rechtlich begründeter Vergütungs- oder Ausfallanspruch besteht.

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§ 7 Kostenerstattung durch Krankenversicherungen

Die PRAXIS MIA ist eine Heilpraktikerpraxis für Selbstzahlerinnen und Selbstzahler sowie privat versicherte Personen.

Gesetzliche Krankenkassen übernehmen Heilpraktikerleistungen in der Regel nicht.

Private Krankenversicherungen, Beihilfestellen und Heilpraktiker-Zusatzversicherungen erstatten Leistungen abhängig von den jeweiligen Versicherungsbedingungen.

Eine vollständige oder teilweise Kostenerstattung kann nicht zugesichert werden.

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Abrechnung nach GebüH

Soweit vereinbart und sachlich zutreffend, können Rechnungen unter Verwendung von Leistungsziffern des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker (GebüH) erstellt werden.

Das GebüH stellt keine gesetzlich verbindliche Gebührenordnung dar.

Die vereinbarte Vergütung ist unabhängig von einer möglichen Erstattung durch Versicherungen oder Beihilfestellen zu entrichten.

Die PRAXIS MIA ist nicht verpflichtet, vereinbarte Honorare nachträglich an Erstattungshöchstbeträge eines Versicherers anzupassen.

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§ 8 Behandlungsberichte und zusätzliche Rechnungsleistungen

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Ausführlicher Behandlungsbericht – 60 €

Auf ausdrücklichen Wunsch kann ein zusätzlicher ausführlicher Behandlungsbericht erstellt werden.

Für die gesonderte individuelle Ausarbeitung wird ein Honorar von 60 € berechnet, sofern diese zusätzliche Leistung vorab vereinbart wurde.

Hiervon unberührt bleibt das gesetzliche Recht auf Einsichtnahme in die Behandlungsakte und auf eine erste unentgeltliche Abschrift gemäß § 630g BGB.

Die im Erstpaket enthaltene Erstellung des individuellen Therapieplans wird nicht zusätzlich berechnet.

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Erneute Rechnungsausstellung – 10 €

Für eine auf besonderen Wunsch erfolgende erneute, individuell erforderliche Ausstellung einer bereits ordnungsgemäß erteilten Rechnung kann nach vorheriger ausdrücklicher Vereinbarung eine Bearbeitungsgebühr von 10 € anfallen, soweit dies rechtlich zulässig ist.

Die Berichtigung fehlerhafter Rechnungen sowie gesetzlich unentgeltlich bereitzustellende Unterlagen bleiben kostenfrei.

Gesetzliche Auskunfts- und Patientenrechte werden durch diese Regelung nicht eingeschränkt.

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§ 9 Terminvereinbarung und Terminabsage

§ 615 BGB die Möglichkeit gegeben, für kurzfristig abgesagte oder versäumte Termine eine Ausfallgebühr zu berechnen. Sollten Sie einen Termin nicht wahrnehmen können, sagen Sie diesen bitte möglichst rechtzeitig ab, damit ich diesen neu vergeben kann. Die Absage hat telefonisch unter 06441  78 68 827 oder per E-Mail an info@praxis-mia.de zu erfolgen. Absagen via Facebook, Instagram, Whatsapp können nicht berücksichtigt werden. 

Absagen sind bis 48 Stunden vor Terminbeginn für Sie kostenfrei (Arbeitstage der Praxis = Montag bis Freitag) Beispiel: Sie haben einen Termin am Montag, 10 Uhr. Eine Absage ist für Sie bis zum Freitag davor, 10 Uhr kostenfrei. Bei kurzfristigeren Absagen versuchen ich gerne, für Sie den Termin neu zu vergeben. Wenn mir dies gelingt, entstehen Ihnen keine Kosten. Sollte mir das nicht gelingen und die Terminlücke bestehen bleibt, berechnen ich Ihnen eine Ausfallgebühr in Höhe von 100 % für den eingeplanten Termin.

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Kurzfristige Terminabsage oder Nichterscheinen

Bei kurzfristiger Absage oder Nichterscheinen kann ein Ausfallhonorar geltend gemacht werden, soweit die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind. Dabei wird insbesondere berücksichtigt, ob der Termin ausschließlich für die betreffende Person reserviert war, eine anderweitige Vergabe möglich war und ob durch den Ausfall Aufwendungen erspart wurden. Die Patientin beziehungsweise der Patient kann nachweisen, dass kein oder ein geringerer ersatzfähiger Ausfall entstanden ist. Gesetzliche Kündigungsrechte bleiben unberührt.

Für eine Vorauszahlung gilt, dass ein gegebenenfalls rechtlich begründeter Ausfallanspruch mit dem bereits gezahlten Betrag verrechnet werden kann. Ein darüber hinausgehendes Guthaben wird erstattet.

Terminabsagen können über die von der Praxis angebotenen Kontaktwege erfolgen.

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§ 10 Vorbereitung und Mitwirkung

Für eine sorgfältige Anamnese und Behandlung ist die Mitwirkung der Patientin beziehungsweise des Patienten erforderlich. Hierzu gehört insbesondere die möglichst vollständige und zutreffende Mitteilung relevanter gesundheitlicher Informationen.

Bitte bereiten Sie zum Ersttermin folgende Unterlagen vor:

  • Vorhandene aktuelle Labor- und Untersuchungsbefunde

  • Relevante ärztliche Berichte

  • Aktueller Medikamentenplan

  • Übersicht eingenommener Nahrungsergänzungsmittel

  • Impfpass, soweit vorhanden

  • Notizen zu Beschwerden, Symptomen und persönlichen Fragen

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Anamnesebogen

Der vollständig ausgefüllte Anamnesebogen soll spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Ersttermin über den vorgesehenen Übermittlungsweg eingereicht werden.Dies dient der Vorbereitung des Anamnesegesprächs.

Eine nicht rechtzeitige Einreichung führt nicht automatisch zu einer kostenpflichtigen Terminabsage. Sollte eine angemessene Durchführung des Termins dadurch nicht möglich sein, wird die weitere Vorgehensweise individuell abgestimmt.

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§ 11 Telefonische Beratung und Online-Anamnese

Die PRAXIS MIA bietet nach Vereinbarung telefonische und digitale Beratungen an.

Diese können beispielsweise per Videogespräch oder im Rahmen einer medizinisch-inhaltlichen schriftlichen Beratung erfolgen.Die Durchführung setzt voraus, dass die jeweilige Fragestellung für eine Beratung auf Distanz geeignet ist. Erforderliche körperliche Untersuchungen oder andere notwendige medizinische Maßnahmen müssen gegebenenfalls gesondert durchgeführt werden. Für kostenpflichtige digitale Beratungen gelten die zuvor vereinbarten Honorare und Zahlungsbedingungen.

Eine Aufzeichnung von Telefon- oder Videogesprächen erfolgt nicht ohne die erforderliche vorherige Einwilligung.

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§ 12 Blutentnahmen, Infusionen und invasive Behandlungen

Blutentnahmen, Infusionstherapien und andere invasive medizinische Maßnahmen werden nur durchgeführt, wenn sie im konkreten Fall fachlich geeignet und rechtlich zulässig sind.

Vor der Behandlung werden insbesondere die medizinische Vorgeschichte, mögliche Gegenanzeigen, bestehende Medikamente und relevante Risiken berücksichtigt.

Die Patientin beziehungsweise der Patient wird über Art, Ablauf und wesentliche Risiken der jeweiligen Maßnahme aufgeklärt. Dies kann insbesondere mögliche Unverträglichkeiten, Kreislaufreaktionen, Infektionen oder andere eingriffsspezifische Komplikationen betreffen. Die Durchführung setzt eine wirksame, auf die betreffende Maßnahme bezogene Einwilligung voraus. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.

Eine pauschale Zustimmung zu sämtlichen zukünftigen invasiven Behandlungen wird durch diese AGB nicht begründet.

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§ 13 Vertraulichkeit und Datenschutz

Alle im Rahmen der Anamnese, Diagnostik und Behandlung bekannt werdenden persönlichen und gesundheitlichen Informationen werden vertraulich behandelt.

Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach den geltenden Datenschutzbestimmungen.

Soweit eine Übermittlung von Gesundheitsdaten an Labore oder andere medizinische Stellen erforderlich ist, erfolgt diese auf einer geeigneten rechtlichen Grundlage.

Einzelheiten zur Datenverarbeitung sind der gesonderten Datenschutzerklärung der PRAXIS MIA zu entnehmen.

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§ 14 Behandlungsdokumentation und Patientenakte

Die PRAXIS MIA dokumentiert die durchgeführten Behandlungen und die hierfür wesentlichen medizinischen Informationen nach den gesetzlichen Vorgaben. Die Behandlungsunterlagen werden grundsätzlich zehn Jahre nach Abschluss der Behandlung aufbewahrt, sofern keine anderen gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gelten.

Patientinnen und Patienten haben im gesetzlichen Rahmen das Recht auf Einsichtnahme in ihre Behandlungsakte sowie auf eine erste unentgeltliche Abschrift.

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§ 15 Grenzen der heilpraktischen Behandlung

Die heilpraktische Betreuung erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Berufsbefugnisse.

Eine notwendige ärztliche oder fachärztliche Diagnostik und Behandlung wird durch naturheilkundliche Verfahren nicht ersetzt. Bei Beschwerden, die einer besonderen medizinischen Abklärung bedürfen, wird eine entsprechende ärztliche Vorstellung empfohlen. In medizinischen Notfällen ist unverzüglich die zuständige Notfallversorgung in Anspruch zu nehmen. Eine bestimmte Heilung, dauerhafte Beschwerdefreiheit oder ein konkreter Behandlungserfolg wird nicht zugesichert.

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§ 16 Beendigung des Behandlungsverhältnisses

Das Behandlungsverhältnis kann nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen beendet werden.

Insbesondere bleiben gesetzliche Kündigungsrechte, einschließlich eines gegebenenfalls bestehenden Kündigungsrechts nach § 627 BGB, unberührt. Bereits ordnungsgemäß erbrachte und vergütungspflichtige Leistungen werden nach den gesetzlichen Bestimmungen und den getroffenen Vereinbarungen abgerechnet.

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§ 17 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Zwingende gesetzliche Rechte der Patientinnen und Patienten bleiben unberührt.

Für Streitigkeiten gelten die gesetzlichen Zuständigkeitsregelungen.

Individuelle Vereinbarungen über Leistungen, Honorare und organisatorische Abläufe haben Vorrang vor diesen Allgemeinen Behandlungsbedingungen.

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PRAXIS MIA
Mia-Maria Chramas
Heilpraktikerin
Wetzlar
www.praxis-mia.de

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